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Plastik und seine Alternativen – ist es wirklich die Lösung?

Überall ist Plastik. Ein Sack Äpfel im Supermarkt — eingepackt in Plastik. Eine Packung Tofu — eingepackt in Plastik. Die Pasta vom Lieblingsitaliener — eingepackt in Plastik. Oder auch der Salat für die Mittagspause — eingepackt in… richtig Plastik. Plastik, Plastik, Plastik. Dabei gibt es doch inzwischen schon einige spruchreife Alternativen. Welche das sind, was sich davon als Top und Flop entpuppt und, ob es wirklich die eine perfekte Alternative gibt, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Plastik ist überall

Lass mich eins noch kurz klarstellen: Plasik ist umgangspachlich. Wir sprechen eigentlich von Kunststoff. Vor allem von Einweg-Kunststoff. Dazu gehören die ganz klassischen Einweg-Schalen, in denen du dein Essen beim Asiaten oder Italiener bekommst. Aber auch die Tüten, in denen du es dann wiederum heimträgst.

Es ist leicht oder du musst nicht immer eine eigene Verpackung oder Tüte mitbringen. Eindeutige Sachlage — praktisch ist es. Wenn nicht sogar super praktisch. Doch auch gut?

Eins kann ich dir verraten: Plastik schadet der Umwelt, wenn es als wilder Müll dort landet. Das Problem: Es dauert viel zu lang, bis es abgebaut wird. Zuvor zerfällt es in Mikroplastik. Hierbei handelt es sich um winzig kleine Stückchen, die dann von Tieren gefressen werden oder den Boden vergiften.

Es geht in unser Grundwasser, in unsere wirtschaftlichen Landflächen und in unsere Flüsse, Meere, Bäume. Einfach überall hin. Und am Ende, landet es wo? Genau, auf unserem Teller. Gesund ist was anderes.

Hier ein kleiner Überblick für dich: Allein wir Europäer produzieren jährlich 25 Millionen Tonnen Kunststoffmüll. Jährlich! Und seit Beginn der Pandemie ist der Müll, der durch Plastikverpackungen entsteht, um ganze 53% angestiegen. Das berichtet eine internationale Studie der HAW Hamburg. Du siehst — wir stehen ganz eindeutig vor einem Problem!

Wilder Müll wird durch die Strömungen oft an eine Stelle gespült, an der sich dann Mengen davon sammeln
Wilder Müll wird durch die Strömungen oft an eine Stelle gespült, an der sich dann Mengen davon sammeln

Die Gefahr der Weichmacher

Und das ist noch nicht alles. Es gibt sogenannte Weich-Kunststoffe, z.B. Weich-PVC (Polyvinylchlorid) oder PE (Polyethylen). Wie ihr Name schon verrät, sind sie weich. Also flexibel. Du kannst sie biegen oder drehen und sie geben ganz leicht nach. Doch Kunststoffe sind nicht immer weich. Normalerweise sind sie hart. Damit aber diese Flexibilität entsteht, werden Weichmacher hinzugefügt. Offiziell werden diese Phthalate genannt. Nur leider entsteht dabei ein verhängnisvolles Problem…

Da diese Phthalate dem Kunststoff nur hinzugefügt werden, sind sie nicht fester Bestandteil des Kunststoffes. Sie können sich also lösen. Das geschieht zum Beispiel beim Erhitzen. Genauso können sie aber auch einfach verdampft, ausgewaschen oder abgerieben werden. Du fragst dich jetzt vielleicht wo das Problem liegt — das kann ich dir gerne erklären.

Diese Weichmacher sind gesundheitsschädlich. Es handelt sich dabei nämlich um endokrine Disruptoren, also Stoffe, die die Fähigkeit haben in unser Hormonsystem einzugreifen. Die Folgen daraus können verheerend sein.

Bei Jungen können Missbildungen der Geschlechtsorgane und Unfruchtbarkeit entstehen, während bei Mädchen zum Beispiel eine verfrühte Pubertät auftreten kann. Des Weiteren können Brust- und Hodenkrebs, Diabetes, Immunschwäche oder Lern- und Verhaltensstörungen, wie ADHS, auftreten.

In der Lebensmittelindustrie entsteht das Problem vor allem bei fettigen Lebensmitteln. Die Weichmacher können sich super in Wurst, Käse oder Erdnüssen anreichern. Eingeschweißte

Lebensmittel sind sehr stark davon betroffen. Doch auch andere Bereiche sind von Weichmachern betroffen. Wir können sie nämlich auch durch unsere Atmung, Haut oder Mund aufnehmen.

Du solltest also unbedingt darauf achten, was du kaufst. Ein weiterer schädlicher Stoff ist BPA (Bisphenol A). Dieser war oft in dem Kunststoffe PC (Polycarbonat) enthalten.

Das Problem an BPA besteht dann, wenn es sich von dem Kunststoff löst und in unseren Körper gelangt. Vor allem durch fettige Speisen und Erhitzen kann das passieren. Auch BPA kann in unser Hormonsytem eingreifen. Es ist sogar noch schädlicher als das oben genannte Weich-PVC und PE. Seit 2018 steht es auf der Liste für besonders besorgniserregenden Stoffe. In den Kunsthartbeschichtungen von Getränkedosen oder Konserven, ist es jedoch weiterhin erlaubt.

In Konserven und Dosen befindet sich oft noch BPA

Bioplastik – wirklich so gut wie gedacht?

Noch besser ist es für deine Gesundheit und die Umwelt natürlich, wenn du versuchst auf Plastik gänzlich zu verzichten. Das scheint jetzt erstmal unmöglich. Momentan ist es das auch, doch es entsteht ein Wandel. Es werden nach und nach immer mehr Alternativen zu dem herkömmlichen Plastik geschaffen.

Von der ersten Alternative, die ich dir vorstellen möchte, hast du bestimmt schon mal was gehört: PLA( polylactic acid). Poly-Milchsäure wird aus Zucker und Milchsäure hergestellt. Hierbei handelt es sich somit um einen nachwachsenden Rohstoff. Im Gegensatz zu Erd- oder Rohöl, die beidefossile Stoffe sind und auch endlich, wachsen diese Stoffe einfach nach. Erdöl hingegen muss gesucht und gebohrt werden.

PLA verfügt über dieselben Eigenschaften wie herkömmliches Plastik. Es können zum Beispiel Dosen, Schalen, Becher, Tüten und Flaschen geformt werden. Das Besondere dabei ist, dass keine speziellen Maschinen benötigt werden. Dadurch entstehen kaum zusätzliche Kosten. Beim Kunden führt es am Ende zu einem Aufschlag von ungefähr einem Cent pro Verpackung. Statt Zucker und Milchsäure kann auch Mais und Reis verwendet werden.

Diese Alternative wird gerne als Bioplastik bezeichnet, da es theoretisch biologisch abbaubar und damit auch kompostierbar ist. Meine Betonung liegt auf theoretisch. In den Niederlanden funktioniert dieses Prinzip gut, doch wir haben wir in Deutschland einen entscheidenden Unterschied in unserem Kompostierprozess: nach 6 – 8 Wochen ist der Prozess nämlich vorbei.

In den Niederlanden hingegen dauert er länger an und dadurch können die Niederländer ihren Bioplastik auch wirklich in den Biomüll schmeißen. Da Bioplastik 12 Wochen benötigt, um vollständig abgebaut zu werden, ist unser Kompostierprozess hierzulande zu kurz.

Aus Kostengründen wird dieser Prozess aber nicht verlängert. Wenn du dir jetzt denkst: “Dann kompostiere ich es einfach in meinem eigenen Garten”, muss ich dich leider enttäuschen. Die Mindesttemperatur, die eingehalten werden muss, damit der Kompostierprozess stattfinden kann, liegt bei 65 Grad Celsius. Somit fällt diese Möglichkeit ebenfalls flach.

Bioplastik ist, auch, wenn man das denken mag, nicht so ohne Weiteres biologisch abbaubar. Das würde nämlich bedeuten, dass sie von Mikroorganismen und oder Enzymen zersetzt werden könnten. Das wäre z.B. bei einer Bananenschale der Fall. Bioplastik hingegen ist zwar kompostierbar, aber nur unter bestimmten Bedingungen. Werden diese nicht eingehalten, sprich das Bioplastik einfach in die Natur geschmissen, ist es trotzdem schädlich. Dort benötigt es nämlich ebenfalls lange, bis es sich zersetzt hat.

Ein weiterer Nachteil von PLA ist, dass es sich hierbei um einen nachwachsenden Rohstoff handelt. Dieses Problem wird noch öfter einen Strich durch die Rechnung der ein oder anderen guten Idee machen. Das Problem liegt hierbei ist, dass für den Anbau Flächen benötigt werden. Und diese Flächen werden für die Nahrungs- und Lebensmittelherstellung benötigt.

Leider war’s das noch nicht mit den negativen Aspekten von PLA. Denn auch, wenn es toll ist, dass es sich in seinen Eigenschaften zu Plastik kaum unterscheidet, wird es ihm dadurch zum Verhängnis. Es lässt sich nämlich auch optisch kaum unterscheiden. Somit wird es aussortiert und vernichtet, wodurch ebenfalls eine Ressourcen- und Energieverschwendung entsteht.

Aus Zuckerrohr und Milch-Säure können Verpackungen hergestellt werden
Aus Zuckerrohr und Milch-Säure können Verpackungen hergestellt werden

Hanf als Alternative

Weitere interessante und vorerst vielversprechende Alternativen bieten Hanf und Lignin. Beide werden aus Pflanzen hergestellt und bestehen dadurch aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen.

Bei Lignin handelt es sich sogar um ein Abfallprodukt, das bei der Papierherstellung übrigbleibt. Lignin befindet sich in allen verholzenden Pflanzen und bildet die Außenhaut ihrer Zellen. Kleiner Fakt: 50 Millionen Tonnen Lignin entstehen jährlich — als Reststoff.

Im Herstellungsprozess von dieser Alternative wird das Lignin aufgeschmolzen und in langen Strängen ausgekühlt. Dabei entsteht ein Granulat namens Arboform. Daraus können dann Kunststoffprodukte hergestellt werden. Es werden dann noch zwei weitere Naturstoffe hinzugegeben: Hanf und Flachs.

Eine zweite Alternative bietet der angesprochene Hanf in seiner reinen Form. Extrem positiv an diesem nachwachsenden Rohstoff ist, dass er wie Unkraut wächst. Hergestellte Verpackungen sind superleicht und auch wieder biologisch abbaubar. Außerdem wirkt er dem Treibhauseffekt entgegen, da Hanf während es wächstKohlenstoffdioxid absorbiert und Sauerstoff freisetzt.

Zur Herstellung von „Plastik” aus Hanf müssen die Fasern entfernt werden. Wenn das geschafft ist, besteht der restliche Teil zu 77% aus Zellulose. Daraus können hervorragend Verpackungen und Ähnliches hergestellt werden.

Bei Hanf gibt es aber ein großes Problem: Es ist illegal. Und das nicht nur in Deutschland, sondern in vielen weiteren Ländern. Das liegt daran, dass aus den Blättern, Blüten und Samen von Hanfgewächsen Drogen hergestellt werden können.

Außerdem kann bei beiden der genannten Alternativen wieder ein Konkurrenzkampf um Anbaufläche entstehen. Und auch hier ist der deutsche Kompostierprozess noch nicht lang genug, um eine vollständige biologische Abbaubarkeit zu garantieren. Bei Lignin entsteht zusätzlich der Nachteil, dass es die Abholzung von Bäumen vorantreiben könnte.

Aus den Stämmen von Hanf lassen sich super Verpackungen herstellen
Aus den Stämmen von Hanf lassen sich super Verpackungen herstellen

Recycling noch ungenügend

Die nächsten beiden Alternativen entstehen einmal durch Papier und Recyclat. Ersteres gibt es tatsächlich mehr als genug auf unserem Markt. Und das, obwohl es kaum positive Aspekte hat.

Auch hier spricht die Abholzung der Wälder dagegen. Je mehr wir also aus Papier produzieren, desto mehr Papier brauchen wir auch. Und umso mehr Bäume müssen abgeholzt werden. Diese Herstellung ist übrigens auch sehr energieaufwändig. Also das Gegenteil von nachhaltig. Hinzu kommt, dass es meist auch noch mit Plastik oder Ähnlichem beschichtet ist. Recycling adieu.

Das gleiche passiert, wenn zu viele Essensreste daran kleben. Bei Recyclat handelt es sich um recycelten Kunststoff. Klingt erstmal top. Alten Kunststoff nochmal in ein neues Produkt umzuwandeln ist doch super, denn es wird schließlich kein neuer Rohstoff zur Herstellung benötigt. Und durch diesen geschlossenen Kreislauf gelangt weniger Plastik in die Umwelt. Doch leider ist es ganz und gar nicht so leicht, wie es erstmal klingt.

Hier ein kleiner Ausflug in die Herstellung von Recyclat: Die Maschinen einer Mülltrennungsanlage sortieren den Müll nach Größe und Art. Danach wird das Material, welches sich zum Recyceln anbietet, herausgefiltert. Richtig — nicht alles kann recycelt werden. Tatsächlich ist es nur ein kleiner Teil unseres Mülls.

Doch das, was sich weiterverarbeiten lässt, wird zunächst geschreddert und gewaschen, wodurch Etiketten, Farbe und Schmutz beseitigt wird. Zum Schluss werden diese Stückchen zu Granulat weiterverarbeitet und können zu einer neuen Verpackung werden. Dabei wird eine besondere Sortierungstechnologie benötigt, um alle Verunreinigungen auszuschließen und Sortenreinheit zu garantieren. Wenn das nicht gelingt, ist der recycelte Kunststoff nicht wiederverwendbar.

Vorneweg gesagt — wir in Deutschland sind Königinnen und Könige des Mülltrennens und Recyceln. Ganze 58,5% unserer Verpackungen wurden 2019 recycelt. Ab 2022 soll der Wert bei 63% liegen. Doch selbst das gleicht noch lange nicht die negativen Folgen der Kunststoffproduktion aus. Es entsteht dermaßen viel Kunststoff, dass der ökologische Fußabtruck enorm ist.

Es müssten mindestens 80% unseres Mülls recycelt werden. Und hinzu kommt noch, dass der Zuwachs an Rohstoffverbrauch unter 1% fallen müsste. Eine Aufgabe, die fast unmöglich scheint. Doch was, wenn es noch eine bessere, effektivere, nachhaltigere Alternative als alle bisher genannten gibt?

Kunststoff wird zerkleinert, bevor es wieder verwendet werden kann
Kunststoff wird zerkleinert, bevor es wieder verwendet werden kann

Mehrweg statt Einweg

Ich denke ich kann die ganze Informationsflut für dich recht knapp zusammenfassen: Es gibt einige Alternativen zu dem herkömmlichen Einweg-Plastikverpackungen. Doch jede einzelne davon hat noch zu viele Nachteile. Egal, ob wir uns PLA, Hanf, Lignin, Recyclat oder Papier anschauen, jedes davon hat noch einen großen Nachholbedarf.

Fakt ist, dass es nicht unbedingt darum geht, eine Alternative aus einem anderen Rohstoff zu schaffen. In erster Linie geht es darum unseren Konsum zu minimieren. Denn es ist egal, ob ich 25 Millionen Tonnen Kunststoffmüll produziere oder 25 Millionen Tonnen anderen Müll. Die Menge ist das Problem. Vielleicht ist dann eine Alternative aus Lignin umweltfreundlicher doch das Problem existiert immer noch.

Und genau da kommt die letzte Alternative ins Spiel, die ich dir gerne vorstellen möchte. Wir müssen weg von diesem Einweg-Kram, hin zu Mehrweg-Verpackungen. Ich spreche zum Beispiel von PP. Polypropylen ist frei von gesundheitsschädlichen Stoffen, wie z.B. BPA.

Eine herkömmliche Einweg-Verpackung, zum Beispiel eine Schüssel, wiegt im Durchschnitt um die 25g. Eine Mehrweg-Schüssel wiegt ungefähr 250g. Ich weiß, Mathe ist doof. Deshalb rechne ich es dir gerne vor. Zehn Einweg-Schüsseln entsprechen dem gleichen Gewicht, wie eine Mehrweg-Schüssel.

Sprich, wenn du die Mehrweg-Schüssel zehn Mal benutzt, entsteht ein Gleichstand zwischen Einweg und Mehrweg. Doch jedes weitere Mal, in der du die Mehrwegschaleweiter benutzt, ziehst du eine positive Bilanz. Wenn du sie also 250-mal benutzt, „produziert” du pro Benutzung nur 1g Plastikmüll. Und obendrauf ist die Verpackung viel hochwertiger als Einwegkunststoff.

Unsere Rolle als Julienne

Wir von Julienne haben die Mission, die Menge des Plastikmülls in der Gastronomie signifikant zu verringern.. Deshalb haben wir nun in unseren Partner-Restaurants ein Mehrwegsystem eingeführt. Du als Kunde kannst dir dann ganz einfach aussuchen, ob du deine Bestellung in einer Mehrweg-Schalemitnehmen möchtest. Diese wird eingescannt und wir wissen, dass du diese Schüssel hast. Bei Rückgabe wird sie schließlich wieder ausgescannt.

Das Ganze funktioniert ganz ohne Pfand und Kosten für dich und das Restaurant. Die Gefahr bei Pfand ist nämlich, dass es aus Bequemlichkeit nicht zurückgebracht wird. Ich meine, ich kenne es zu gut. Ist mir doch egal, wann ich meine fünf Euro Pfand zurückbekomme. Kennste bestimmt auch!Unser Ziel ist es aber, die Schalen so oft wie nur möglich zirkulieren zu lassen. Dadurch werden sie durch jede Benutzung immer nachhaltiger. Als Ansporn, dass du die Schüssel zeitnah zurückbringst, geben wir dir eine Deadline von 14 Tagen. In der Regel wird die Schale aber bereits nach wenigen Tagen zurückgebracht, so dass der Kreislauf der Schale schnell geschlossen wird. Die Julienne Mehrwegschalen sind übrigens so ausgelegt, dass sie den Kreislauf mindestens 200 Mal durchlaufen können.

Liegt dir die Umwelt genau so am Herzen wie uns? Dann freuen wir uns darauf, wenn du zukünftig deine Bestellungen in unseren wärmehaltenden und auslaufsicheren Mehwegschalen bei uns bestellst. Du kannst dir übrigens auch ganz bequem in Mehrweg liefern lassen. Nachhaltigkeit kann eben auch bequem sein!

Der Julienne Kreislauf einer Schüssel kann bis zu 200mal durchlaufen werden

Quellenangabe für die in diesem Artikel genutzten Bilder:

Volodmymr – stock.adobe.com

Samuel – stock.adobe.com

digitalstock – stock.adobe.com

Markus Mainka – stock.adobe.com

 

Quellenangabe für die in diesem Artikel genutzten Informationen:

NABU

NABU

Bund

Galileo

Verbraucherzentrale

Bayrischer Rundfunk

hanfmuseum

Broschüre vom Bund

Plastikalternativen

Quraks

Frankfurter Rundschau

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